Zell am See und Trum

Sowohl mit den Ergebnissen als auch mit meinen persönlichen Leistungen bin ich am Trumersee und in Zell am See zufrieden gewesen. Der Abstand zum Ersten hätte in Zell noch ein bisschen geringer sein können, aber bei diesem gut besetzten Starterfeld absolut OK.

Triathlon am Innsbruck Baggersee

Super Wetter und Stimmung am Baggersee war gut für die Motivation. Ich stürzte mich mit vielen auch internationalen Teilnehmern in die Fluten den Baggersees.

Nach dem Schwimmen war erwartungsgemäß nicht ganz vorne, also musste ich auf dem Rad einiges an Rückstand aufholen. Die ersten zwei waren schon zu weit weg, aber ich konnte zu Stefan Schmid aus Deutschland aufschließen und mit ihm in die Wechselzone kommen. Beim Laufen musste ich ihn leider wieder ziehen lassen. Es gelang mir, den Platz zu halten und als 4. das Ziel zu erreichen.

Die Klasse M40 habe ich natürlich gewonnen.

TM Triathlon in Kirchbichl

Nicht zufrieden mit meiner Leistung war ich in Kirchbichl: Schwimmen schlecht wie immer, beim Radln schwere Beine, beim Laufen gings dann wieder gut.

Dem Sieger Tom Thalhammer möchte ich aber ganz herzlich gratulieren. Er war diesmal einfach besser.

Ötztaltriathlon in der Area 47

Nach dem Kinder- und dem Einzelbewerb ging am Abend ab 18 Uhr in der coolen Area 47 noch der Team-Wettkampf des Ötztal-Triathlons über die Bühne.

Ganz unbescheiden darf ist sagen, dass ich Teil eines sehr erlesenen Teams sein durfte: Ich startete für Bike & Run gemeinsam mit Luis Knabl und Gregor Raggl.

Luis war sich für uns in die Fluten. Er hatte starke Konkurrenz, dann auch DDr. Stefan Opatril, der (ehemals) schnellste Schwimmer Tirols und auch Jungspunde wie Georg Hochschwarzer oder Marco Sonntag waren mit von der Partie. Luis holte bereits wertvolle Sekunden an Vorsprung für uns heraus.

Für Gregor als Profi-Mountainbiker war die Strecke um die Area 47 wie geschaffen. Er zog den Gegner Meter um Meter davon.

Schließlich lag es an mir, auf der Laufstrecke den Sieg nicht noch zu verschenken. Es gelang mir die in mich gesetzten Erwartungen zu erfüllen. Ungefährdet konnte ich den Sieg ins Ziel bringen.

Es war ein lustiger Wettkampf, gut organisiert und in einem wunderschönen Umfeld. Die After-Contest-Party in der Area 47 lies sich natürlich auch nicht lumpen. Dank an meine Mitstreiter und: Sorry Guys an meine Gegner ;-)

Duathlon in Bad Häring

Mehr als zufrieden bin ich mit meiner Leistung beim Duathlon in Bad Häring. Auf dem Rad habe ich wieder viel arbeiten müssen. Der Lauf war OK. Mit dem 3. Platz im Gesamtergebnis bin ich sehr zufrieden.

Gemeinsam mit meinen Vereinskollegen Marinko Barac und Günther Kern konnte ich bei der ÖM den 2. Platz einfahren. Das ist für uns ein toler Erfolg, über den wir uns sehr freuen.

Duathlon in Mils

Der Duathlon in Mils war eine sehr schöne Veranstaltung.
Bis 11 Uhr stand ich mit Paul noch im Geschäft von Bike & Run, weil total viel los war und traf erst zur vor dem Start in Mils ein, um die Unterlagen abzuholen und einzuchecken. Einzelne Mitfavoriten haben sich schon gefreut, dass ich ausfalle - sie haben sich zu früh gefreut.

Ich wusste, dass ich gut drauf war und teilte mir mein Rennen gut ein. Schon nach dem 1. Lauf hatte ich eine Minute Vorsprung. Die Radstrecke in Mils ist für mich wie maßgeschneidert: anspruchsvoll, aber nicht zu steil. Auf der 2. Laufstrecke musste ich nicht mehr alles geben und bracht einen überlegenen Sieg ins Ziel.

Danke den Veranstaltern für die gute Organisation, den anwesenden Fans fürs Anfeuern. Besonders freut mich, dass vom Raika Tri Telfs so viele Athleten am Start waren. Gemeinsam wurden wir 2. bei der Teamwertung der Tiroler Meisterschaft.

Steinbock-Trophy

Mit noch müden Beinen vom Vortag (Zell am See) stattete ich meinen Pitztaler Freunden in St. Leonhard einen Besuch ab und begab mich gleich auf die selektive Strecke von St. Leonhard auf das Kreuzjoch und über die Arzler Alm wieder auf St. Leonhard. 

Die Bergwertung konnte ich für mich verbuchen, aber das Bergablaufen ist nicht meine Spezialität und so wurde ich von Matthias Scherl und Stefan Jakob bis in Ziel überholt und beendete das Rennen als Dritter.

Über die Veranstaltung kann ich nur das Beste sagen, vor allem die Unterstützung durch den Bike&Run Club war überwältigend.

 

Triathlon in Zell am See

Bei gutem Wetter und starker internationaler Beteiligung beteiligte auch ich mich am Triathlon am Zeller See. Meine Schwimmleistung war nicht berauschend, aber mein Gefühl war gut. Die Radstrecke bewältigte ich als Zweitschnellster und auf der Laufstrecke hatte ich so gute Beine, dass ich sogar Lukas Hollaus Zeit abnehmen konnte. Ich beendete das Rennen an 4. Stelle. In meiner Alterklasse bedeutete das den Sieg mit 6 Minuten Vorsprung.

 

Tiroler Meister am Baggersee

Wieder einmal stand in Innsbruck am Baggersee ein Triathlon auf dem Programm. Die Mannschafts-ÖM fiel leider aufgrund von zu wenigen Meldungen ins Wasser. Dabei hätten wir uns vom Raika Tri Team Telfs gute Chancen ausgerechnet.

Bei herrlichem Wetter ging der Triathlon über die Bühne. Vorher starteten die Hobby-Athleten bevor wir an den Start durften. 76 Starter und Starterinnen warfen sich in den Baggersee.

Der Favorit war Dominik Berger ein österreichischer Elite-Athlet, der sich auch schon im Weltcup bewährt hat. Ich wusste, dass für mich Schwimmen das Kriterium sein würde, und wollte den Rückstand relativ klein halten. Als 14. mit 2:25 Rückstand lief ich aus dem Wasser und wechselt auf das Rad. Die Strecke war mir nicht unbekannt und ich gab gleich Vollgas. Am Rad war wie immer stark und konnte fast eine Minute aufholen. Allerdings musste ich mir noch ein paar Reserven für den Lauf bewahren. Beim Laufen konnte ich den Abstand ungefähr halten. Dominik nahm mir noch 15 Sekunden ab und so konnte ich als Zweiter mit 1:47 das Ziel erreichen. Hinter mir finishte Gerald Horwath 3 min später.

Mit meiner Leistung war ich sehr zufrieden und durfte mir den Tiroler Meistertitel überreichen lassen.

Ergebnis unter: http://www.tri-telfs.at/fileadmin/user_upload/Ergebnisse/2010/TriMeeting10_Classic_Gesamt.pdf

Duathlon in Gallneukirchen

Hinter Karl Prungraber und Daniel Hochstrasser konnte ich als Dritter das Ziel in Gallneukirchen erreichen.

Ötztaltriathlon in der Area47

Video öffnen

Noch bevor die neue Area 47 überhaupt noch eröffnet wurde, fand bereits ein Triathlon dort statt. Die Veranstalter schafften es trotz schwieriger äußerer Umstände, ein tolles Rennen zu organisieren.

Nach den Kindern, die mit dem Triathlonzug in der Area 47 Station machten, ging ein Sprinttriathlon über die Bühne. Die Schwimmstrecke wurde dauf 400 m verkürzt und mit Neopren geschwommen, weil die Temperatur knapp über 10 Grad lag.

Beim Schwimmen konnte sich der Top-Schwimmer Patrick Koch aus Zirl ein wenig absetzen. Ich verhing mich auf der zweiten Runde mit dem Anzug bei einer Boje, was mich ein bisschen aufhielt. Ich stieg zirka als 4. aus dem Wasser, konnte aber schon in der Wechselzone wieder einige Zeit gutmachen.

Auf der Radstrecke konnte ich meine Stärke voll ausspielen. Ich kenne die Gegend gut, schließlich liegt mein Nachhauseweg von der Arbeit auf diesem Abschnitt. Ich kam mit einem beachtlichen Vorsprung in die Wechselzone und brauchte auf der Laufstrecke den Wettkampf nur noch in aller Ruhe beenden. Hinter mir belegten Norbert Langbrandtner und Wolfgang Greiderer die Plätze 2 und 3.

Im Ziel zählte Kate Allen zu meinen ersten Gratulanten, was mich sehr freute.

Beim anschließenden Firmentriathlon erreichte ich mit meinem Team von Bike & Run immerhin noch den 3. Rang. (Tragischerweise hinter unseren eigenen Teamkollegen von Bike & Run 1 ;-)

Duathlon Masters-ÖM in Mils / Hall

Dieses Rennen entwickelte sich ganz nach Wunsch: Den ersten Laufabschnitt (10 km) teilte ich mir mit einem weiteren starken Läufer die Führungsarbeit. Bereits in der Wechselzone konnte ich mich leicht von meinem Kontrahenten absetzen, um dann auf der Radstrecke (40 km) einen Vorsprung von über 5 Minuten herauszufahren. Den letzten Laufabschnitt (5 km) konnte ich ohne Druck erfolgreich ins Ziel bringen. Bei den Damen konnte Monika Feuersinger das Rennen klar für sich entscheiden.

Ich freue mich über den gelungen Saisonsauftakt und danke den Veranstaltern für die gute Organisation.

Tour de Tirol

Seit Wochen habe ich mich sehr gut auf diesen Bewerb, der das Highlight unter den Tiroler Laufbewerben darstellt, vorbereitet. Ich bin viel lange Distanzen unterwegs gewesen und oft im Gelände und am Berg.

Der Alpbachtaler Zehner hat sehr gut für mich begonnen: Ich konnte mit Jonathan Wyatt fast mithalten und kam als 6. ins Ziel, was in meiner Altersklasse den Sieg bedeutete.

Am Samstag kam der wichtigste Bewerb, der Kaisermarathon, der heuer zugleich auch als Weltmeisterschaft im Berglauf ausgetragen wurde. Kurz zusammengefasst: es war brutal hart. Obwohl voll motiviert, gesundheitlich top und gut drauf, hatte ich arge Probleme. Ab der Hälfte plagten mich Krämpfe, wie ich sie vorher noch nicht kannte. Wer mich kennt, weiß, dass aufgeben für mich kein Thema ist, aber diesmal war ich nahe dran. Ich kämpfte mich ins Ziel, war schwer enttäuscht und musste sofort ins Lazarett. Kreislaufmäßig war alles in Ordnung, die Krämpfe hörten nach ein paar Magnesiumportionen wieder auf. Ich war um 20 Minuten langsamer gewesen als das Jahr zuvor, immerhin noch bester Tiroler und drittbester Österreicher. Im Gesamtfeld lag ich auf Platz 27, in meiner Altersklasse wurde ich bei der Weltmeisterschaft 5.

Am Sonntag lief ich wie erwartet mein Ergebnis nach Hause. Nach vorne hatte ich keine Chancen mehr, nach hinten konnte auch nicht besonders viel passieren und so beendete ich die Tour de Tirol auf dem 2. Platz in meiner Alterklasse M40 und insgesamt auf dem 8. Rang. Angesichts des starken Läuferfelds in ich auf jeden Fall zufrieden. Gratulation dem Veranstalter für diesen großartigen Event!

Duathlon in Deutschlandsberg

Das Rennen in Deutschlandsberg war in 2 Bewerbe geteilt. Beim 1. Bewerb ging es darum, sich für den 2. Bewerb des Profis zu qualifizieren.

Unter die besten 30 zu kommen, war natürlich kein Problem, aber ich schohnte mich nicht und gab auch schon beim 1. Rennen Gas.

Obwohl ich in der Vorbereitung für die Tour de Tirol nur mehr lange Distanzen trainiert habe, hatte ich bei den kurzen Strecken in Deutschlandsberg super Beine.

Das Rennen lief sehr gut für mich: Ich wurde 3. hinter Sigi Bauer und Karl Prungrabner. Ärgern musste ich mich über ein paar Streitigkeiten nach dem Rennen. Der Veranstalter hat einen Wendepunkt leider nicht ausreichend gekennzeichnet und so wendeten einige Athleten ein paar Meter zu früh, darunter auch ich. Trotzdem hat die Teilnahme an der Veranstaltung viel Spaß gemacht und mehr weitere Punkte für die Cup Wertung eingebraucht.

 

Powerman - ÖM Duathlon in Weyer

Tja, ganz zufrieden bin ich mit dem Ergebnis bei diesem Langstrecken-Duathlon nicht. Eigentlich habe ich schon vom Staatsmeistertitel geträumt, aber meine Gegner waren auch nicht von schlechten Eltern. Die erste Laufstrecke war ich vorne mit dabei, auf der Radstrecke mit 2 Bergen tat ich mich schwer die Taktik der Gegner zu durchschauen und versuchte meinen Rhythmus zu finden. Von mir selbst kann ich sagen, dass ich mich an das Windschattenverbot streng hielt, bei den anderen bin ich mir nicht so sicher, aber die Wettkampfrichter befanden die Sache für in Ordnung. So verhungerte ich auf dem letzten Flachstück der Radstrecke, zollte der langen Distanz Tribut und lief das Rennen ein wenig frustriert zu Ende. Mir blieb der Sieg bei den Masters als Trost. Trotzdem bin ich stolz bei der Elite noch voll mithalten zu können. Gratulation an den ÖM-Sieger Karl Prungraber und den Gesamtsieger Joerie Vansteelant aus Belgien, der in einer eigenen Liga fuhr.

Duathlon in Steyr

Überaus zufrieden bin ich mit meiner heutigen Leistung in Steyr: Seit langem hatte ich wieder einmal ein super Gefühl beim Rennen. Vorher war ich mir nicht ganz sicher, wie ich die Doppelbelastung dieses Wochenendes verkraften würde, aber es lief gut. Der Rennverlauf war so, dass ich beim 1. Lauf in der Spitzengruppe mithalten konnte und dann beim Radfahren attakierte. Charly mein Lieblingsgegner im Duathlon verfuhr sich einmal kurz, was ihn einige Zeit kostete. Er war aber der einzige, der beim Radfahren mit mir mithalten konnte. Beim 2. Lauf setzten wir uns vom Rest ab. Ich kam 10 Sekunden hinter Karl, dem Sieger ins Ziel, weil er beim Laufen einfach ein bisschen stärker ist als ich. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden und ich freue mich schon auf die Staatsmeisterschaft, bei der ich auf jeden Fall wieder ein Wörtchen mitreden möchte.

Aussee-Triathlon in Blindenmarkt

Beim Aussee-Triahlon in Blindenmarkt ist es sehr gut für mich gelaufen: Beim Schwimmen habe ich ein bisschen den Anschluss verpasst. Beim Radfahren habe ich sofort versucht die Lücke zur Spitzengruppe zu schließen, was mir auch gelang. Ich ging also mit einer kleinen Gruppe auf die Laufstrecke. Auf der 2. Laufrunde verschärfte ich das Tempo ein bisschen und konnte mich absetzen. Wie immer war es ein gutes Gefühl als Erster ins Ziel zu kommen.

Tirol West Radrennen

1. Berg war super, beim 2. Berg bin ich eingebrochen, weil ich noch müde vom Vortag beim Triathlon in Krems war. Schließlich musste ich mich mit einem Platz um 130 zufriedengeben. Trotzdem hat es Spaß gemacht. Ich sehe es als gutes Training. Die Veranstalter haben ihre Sache sehr gut gemacht.

Krems Triathlon

Es war ein toller Triathlon in Krems: das Wetter super (für die Zuschauer), alles gut organisiert. Nach einer für mich passablen Schwimmleistung bin ich als 12. aus dem Wasser. Am Rad startete ich eine grandiose Aufholjagd, was mir die 3. beste Zeit einbrachte, allerdings auch viel Kraft für das Laufen kostete. Mit der 5. Laufzeit kam ich schließlich ins Ziel. 5. Gesamtrang und 2. bei den MK 40. Nächstes Jahr wieder.